Hallo!
Meine Frau hat vor ca. 2 Jahren (Oktober 06) die Diagnose der Hyperurikämie gestellt bekommen.
Seither macht sie auch eine Diät, achtet darauf, keine Lebensmittel mit hohen Purinwerten zu sich zu nehmen (das hat sie allerdings vorher schon nicht, nun achtet sie nur noch mehr darauf, was sie isst) und dennoch steigen ihre primären (angeborenen/idiopathischen) Hyperurikämie-Werte weiterhin an (sie wird alle 6 Monate abgetestet)!
Die Werte wurden bisher kontinuirlich höher (erst um die 20, dann auf 40…)!
Wir wissen nicht mehr, was wir noch tun können! Hat jemand einen Rat?
GlG,
~K
Meine Frau meint gerade, dass ich noch erwähnen soll, dass sie Alopurinol (ein Medikament gegen Gicht/Hyperurikämie) nicht verträgt. Fast alle der aufgeführten Nebenwirkungen treten bei ihr auf. ![]()
Am Schlimmsten schwere Depressionen und Stimmungsschwankungen, wodurch durch diese Stresseinwirkung wiederum ihr Rheuma schlimmer wurde…
@schmidtzkatze:
Sie ist primär, es geht ihr keine Krankheit vorraus.
Sogar idiopathisch- auch hat niemand aus ihrer Familie Gicht, außer ihr.
Nieren- und Leberwerte wurden vor 2 Jahren geprüft, als die Hyperurikämie festgestellt wurde. Die Ärzte kümmern sich hier nicht weiter.
Danke für die Seite, aber außer das mit den vielen Mahlzeiten, statt wenige Große (klappt Zeittechnisch nicht), achtet sie bereits auf alles. Das ist es ja, wa suns so Panik macht- sie achtet auf alle Regeln, purinarme Kost, möglichst viel trinken, kaum Fleisch, keine Hülsenfrüchte usw, aber die Werte gehen hoch.
Nein, ihr Rheumatologe schickt sie immer einfach weg, und den anderen Ärzten ist es auch bloß egal.
@rosalinde2:
Ja, aber die Dame hat uns auch bloß nach der festgelegten Stunde weggeschickt und uns Kügelchen, die mit Magnesium aufgeladen sind mitgegeben.
Jon



